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Europäischer Fernwanderweg E5: Wie es dazu kam
Geschrieben am 4. Juli 2009 1 KommentarIrgendwann im Frühling rief mein Studienkollege M. bei mir an und sprach:
Hey Xooyoo haste nicht Bock im Sommer mit mir Wandern zu gehen?
Um diversen Verwirrungen vorzubeugen: Ja, meine Freunde nennen mich Xooyoo, gesprochen Ksuujuuh. Aber zurück zum Thema, da ich immer für verrückte Aktionen zu haben bin, nicht wusste ob ich in diesem Sommer etwas unternehmen sollte, und Wandern nicht für die schlechteste Idee hielt, meinte ich spontan: Klar!
Da M. nicht gerade die geographische Wunderwaffe ist oblag es mir einen Wandertrip herauszusuchen, der auch für zwei absolute Wandernoobs zu absolvieren ist. Nachdem wir den Westweg von Pforzheim nach Basel als doch relativ unspektakulär abgetan hatten, entschlossen wir uns für den spektakulären Teil des europäischen Fernwanderweges E5 von Oberstdorf nach Meran.
Das Zeitfenster für die Wanderung sollte ungefähr bei einer Woche liegen, und da M. noch Student ist wollte er die Wanderung möglichst preisgünstig gestalten, wogegen ich absolut nichts einzuwenden hatte.
Nachdem wir uns auf den Termin in der letzten Juni Woche festgelegt war, schwahnte mir ein wenig böses, da sich doch auch zu diesem Zeitpunkt noch von Zeit zu Zeit Wintereinbrüche in den Alpen ergeben können. Passend zu unseren Startpunkt bloggte Oliver just 3 Tage zuvor von Schnee in Oberstdorf!
Das fing ja gut an!
1 responses to “Europäischer Fernwanderweg E5: Wie es dazu kam”

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Von der Idee her auf jeden Fall ein super Ding. Ist doch viel schöner, als nur zu Hause rum zu hocken.
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Hannes 12. Juli 2009 um 17:32